Outdoorbekleidung

Weniger ist mehr, auch und gerade beim Thema Outdoorbekleidung. Bevor wir jetzt allerdings spitzbübisch anfangen zu grinsen, wollen wir doch kurz mal ganz ernsthaft einen Blick auf die Sache werfen.
Ihre Outdoorbekleidung sollte all das können, was man heute in den Magazinen und Zeitungen liest und von freundlichen Verkäufern erzählt bekommt. Sie sollte atmungsaktiv, schweisstransportierend, winddicht, wasserdicht, unkaputtbar, bequem, leicht und überhaupt sein.

Im Allgemeinen läuft das auf Outdoorbekleidung heraus, die aus Kunstfasern wie Nylon, Polyamid oder Polyester oder kurz Kunstfasern hergestellt werden. Kunstfaser hört sich zunächst nicht toll an, allerdings gibt es mehr und mehr Hersteller, die richtig bequeme und angenehme Outdoorbekleidung aus diesen Fasern herstellen können.

Kunstfaserbekleidung trocknet im Gegensatz zu Naturfasern schneller, nimmt weniger Feuchtigkeit auf, ist härter im Nehmen und kann auch wasserdicht verarbeitet werden, was uns gefällt. Hier und da mal ein bisschen Naturfaser beizumischen tut nicht weh und ist auch nicht schlimm.

Wir haben drei Schritte im Bereich der Outdoorbekleidung zu gehen, dieser war der erste.

Der zweite Schritt ist das Verinnerlichen des Zwiebelprinzips. Mehrere dünne Schichten übereinander anzuziehen ist sinnvoller als lediglich eine warme Schicht. Warum? Mit mehreren Schichten kann man sich mit seiner Outdoorbekleidung an unterschiedlichste Temperaturen anpassen, indem man mal eine Schicht aus- bzw. anzieht. Mit einer dicken Schicht ist es oft warm und in vielen Fällen zu warm, wenn es noch zu kalt ist, um die Jacke auszuziehen, aber zu warm, um in ihr herumzulaufen.

Schritt drei heisst „Weniger ist mehr“ 🙂 Kunstfasermaterialien trocknen schnell und können somit auch auf der Tour natürlich mit biologisch abbaubarer Seife gewaschen werden. Zum Trocknen hinten an den Rucksack gehängt ist es überflüssig fünf T-Shirts mitzunehmen und drei Wechselhosen. Wir nehmen als Outdoorbekleidung selber gerne drei Sets Unterwäsche und Socken mit, ansonsten alles nur einmal.

Wir starten zwiebeltechnisch mit Unterwäsche und Socken, unserer ersten Schicht. Danach kommen je nach Kälte verschieden viele Isolationsschichten und zum Schluss unsere aus wasserdichtem Material bestehende Schutzschicht. Dieser Schutzschicht der Outdoorbekleidung haben wir unter dem Punkt Regenschutz noch ein paar mehr Zeilen Text zukommen lassen.

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