TGO 2010 – Quer durch Schottland – Teil 1

Etwas für mich lange undenkbares ist passiert. Ich habe eine Tour abgebrochen. Aber eines nach dem anderen. Ich hatte mich schon recht früh für die TGO Challenge angemeldet. Das ist so ein Event, das dem Fjäll Räven Classic ähnelt und doch in vielen Bereichen etwas anders ist. Grundidee ist, dass über 350 Leute von der Westküste Schottlands an die Ostküste Schottlands laufen. Da an 12 verschiedenen Punkten gestartet wird und man dann die Tour in Montrose beendet, bietet die Tour neben schottischer Wildnis auch eine Menge zwischenmenschlicher Kontakte.

Die Anreise

Mit einem Billigflieger ging es nach Edingburgh, wobei Glasgow auch eine gute Startadresse gewesen wäre. Irgendwie kam ich aber nicht auf die Idee nach Glasgow zu fliegen und von Edingburgh zurückzufliegen. Von Edingburgh aus ging es mit dem Zug nach Glasgow und von dort weiter nach Oban wo ich eine nacht in der Jugendherberge gebucht hatte. Möchte man Geld sparen, sollte man den Bus dem Zug vorziehen, da der Bus in der Regel deutlich günstiger ist.

Tag 1 41km


Ich bin zwar ein Frühaufsteher, aber das hilft ja nichts, wenn man noch seinen Resupply einkaufen muss und auch noch eine Gaskartusche für den Kocher her muss. So komme ich also erst kurz nach 10 los und trabe relativ zügig auf einem asphaltierten Radweg durch die Landschaft nach Taynuilt. Wie auch in Irland werden die grünbewachsenen Hügel immer wieder durch gelbblühenden Ginster aufgelockert. Mag ich einfach, sieht toll aus. In Taynuilt nehme ich ein Sandwich und einen Orangensaft aus dem örtlichen Tante-Emma-Laden zu mir. Solche Läden haben hier in Schottland zum einen immer recht lange geöffnet und das sogar am Sonntag, was logistisch natürlich sensationell ist.

Von Taynuilt gehts dann auf schönen Wegen entlang des Loch Etive bevor ich Richtung Osten abbiege und den Glen Kinglas entlanglaufe. Hier vertue ich mich navigatorisch etwas. Ich verlaufe mich zwar nicht, achte aber weder auf Zeit noch Geschwindigkeit, was sicher auch am einsetzenden Regen liegt und stelle irgendwann als mir die Füße anfangen weh zu tun erstaunt fest, dass ich ganz schön weit gekommen bin. Ungefähr 2km nach der Kinglass Lodge stelle ich das Tarp im Regen auf und mache es mir gemütlich. Ich bin zu müde zum Kochen und begnüge mich mit einer Dose Thunfisch und einem Oatsnack.

Tag 2 28km


Gorton Bothie ist mein heutiges Ziel. wobei ich schon beim Aufstehen wieder damit rechne, dass ich wahrscheinlich weiter laufen werde. Der feste Rahmen, den die TGO Challenge vorgibt, ist ungewohnt für mich. Schon in der Planung war es für mich nicht einfach genau festzulegen wieweit ich jeden Tag laufen würde und wo ich genau schlafen wollte. Aber genau das ist bei der TGO vorgesehen. Ich entschließe mich dagegen und werde nur die vorgesehen Phone-Ins einhalten. Das sind Ort von denen man sich telefonisch meldet und durchgibt, das alles in Ordnung ist. Der Altersschnitt liegt bei der TGO erstaulicherweise stramm über 50. Mit meinen 35 Jahren bin ich einer der 7 Teilnehmer (unter über 300 Teilnehmern), der unter 40 ist.

Ich laufe am Loch Dorchard vorbei zur Victoria Bridge am Loch Tulla. Dabei überhole ich ein Gruppe von ungefähr 10 TGOlern, die recht spät erst Ihre Zelte abbauen. So ist das halt mit mir. Ich schlafe unter einem weißen Tarp und bin somit der Natur sehr nahe. Mit Aufgang der Sonne erwacht das Leben und auch ich kann nicht mehr so recht schlafen. Die Sonne geht um 5.30 Uhr auf und verschwindet gegen 21.45 Uhr. Ne Menge Tageslicht um die Natur zu erleben und Meilen zu machen.

Am Loch Tulla entlang gehts in die Hügel und nach einiger Zeit finde ich das Gorton Bothie. Bothies sind Bergschutzhütten, die offen zugänglich sind und von einer eherenamtlichen Organisation in Schuß gehalten werden. Gerade bei Wetterstürzen können einem diese Hütten schon mal das Leben retten. Ich habe allerdings Glück, das Wetter wird besser und im Windschatten der Hütte sitze ich in der Sonne, wärme mich auf und mach mir was zu essen. Ich bleib nicht hier, sondern werde noch weiter laufen.

Mir fehlt eine Karte! Bzw. fehlen mir 4km zwischen der einen und der anderen Karte. Wahrscheinlich habe ich sie deswegen nicht gekauft. Während ich mich noch frage, was ich denn jetzt am besten mache, kommen zwei etwas jüngere TGOler an die Hütte. Mein Rucksack wird argwöhnisch betrachtet aber wir unterhalten uns ganz nett. Ich soll einfach den Strommasten parallel der Bahnlinie folgen, dass würde ich in den Rannoch Forest kommen und auf den Weg treffen, den ich laufen will. Gesagt getan.

Kotz! Aber was motze ich? Man kann schöne Trails ja auch nur schätzen, wenn man mal einen schlechten gelaufen ist. Offiziell verläuft hier zwar ein Weg, allerdings ist dieser nicht sichtbar und zieht sich durch ein sumpf, torfiges Terrain mit Bombenkratern und kleinen Bachläufen ohne Ende. Ich bin froh, dass mein Rucksack so leicht ist und ich über viele Hindernisse einfach drüberhüpfen kann. Mit einem herkömmlichen Trekkingrucksack wäre das deutlich schwieriger gewesen. Nach diesem Abschnitt bin ich allerdings müde und meine Füße Brei. Irgendwie hab ich auch das Gefühl, dass meine Borah DLX von Mammut doch nicht mehr so gut sind wie gedacht. Eigentlich wollte ich sie nach der Nordkalottleden-Tour in Pension schicken, dachte aber, dass sie nach der hervorragenden Leistung in Lappland noch eine kurze Schottlandtour mitmachen würden. Pustekuchen wie sich später zeigen würde.

Der Rannoch Forrest ist extrem dicht und es dauert eine ganze Weile bis ich einen Campplatz finde. Direkt nach einer Furt schlage ich mein Tarp auf und köchel mir was. Sanft auf das Tarp aufschlagender Regen wiegt mich in den Schlaf.

Tag 3 32km



Kein Bock mehr. Wow…irgendwas stimmt nicht mit mir. Gut, mir tun echt die Füße weh und das linke Sprunggelenk war auch schon mal besser, aber ich hab einfach keinen Bock mehr. Weiß nicht, was ich hier mache und warum ich die ganze Zeit alleine durch die Gegend latsche. Da kann was nicht stimmen. Ich bin etliche Touren alleine gegangen. In den USA hab ich fast alle Touren solo gemacht und auch wenn ich dort oft andere Hiker getroffen habe, war es relativ normal und absolut OK auch mal eine Woche niemanden zu sehen. Diesmal ist es anders. Ich hab ne Krise.

Darf man das mit 35 sagen, dass man seine Freundin vermißt und lieber zu Hause wäre als auf einem Trail? Ich hader mit mir selbst und lauf erst mal los. Als ich wieder Empfang aufm Handy habe rufe ich zu Hause an. Tat mir gut und ich entscheide nach dem Gespräch die Tour schnell durchzuziehen und früher heimzufliegen. Ich bin ohnehin schneller als geplant und wenn ich einfach so weiterschiebe ist das kein Problem. Ich würde zwar die TGO-Abschluß-Veranstaltung verpassen, aber das macht ja nichts.

Aus dem Wald raus gehts am Loch Rannoch entlang und hier fällt mir auf, dass ein Fahrrad manchmal nicht schlecht wäre. Ich hab keins und so trab ich weiter nach Kinloch Rannoch. Im dortigen Laden erfahre ich wieder eine dieser Wetter-Weisheiten. Sie hat mit dem in der näheligenden Munro Schiehallion zu tun. Kannst Du den 1083m hohen Berg sehen, dann gibt es schlechtes Wetter, knnst Du ihn nicht sehen, dann ist das Wetter schon schlecht 🙂

Die Etappe heute ist irgendwie nur eine Überführungsetappe. Erst ab Blair Atholl wirds wieder spannender und so entscheide ich mich für einen schnellen Road Walk nach Tummel Bridge. Hier snacke ich ein bisschen im Laden des Campingplatzes, der wie in den USA auch Trailer also festinstallierte Wohnwagen zum Übernachten anbietet. Ich rufe zu Hause an und buche tatsächlich einen früheren Flug nach Hause. Ich bin von den Kilometern her auf Kurs, kann die Tour rechtzeitig fertig laufen und trotzdem früher heimfliegen, oder? Bestimmt!

Kurz nach Tummel Bridge verlasse ich die Straße. Mein linkes Sprunggelenk mag nicht mehr. Ich stelle erstaunt fest, dass ich barfuß deutlich weniger Probleme habe und lasse die Schuhe solange aus, bis ich wieder in ein Waldstück komme und der Untergrund unangenehmer wird. Die Tatsache, dass ich barfuß kaum Probleme habe spricht dafür, dass die Dämpfung des Borah nach ca. 1200 km einfach durch ist. Ich brauch definitiv nen neuen Schuh und hoffe in Braemar einen zu bekommen. Bis nach Blair Atholl tragen mich meine Füße heute nicht mehr, obwohl noch genügend Tageslicht vorhanden ist. Ich beschliesse in einem lichten Waldstück nur wenige Kilometer von dem Ort entfernt mein Lager aufzuschlagen und zum Frühstück nach Blair Atholl reinzutraben.

Tag 4 34km

Gesagt getan. Nach einer trockenen Nacht laufe ich über Wiesen voller Schafe nach Blair Atholl. Leider sprechen mich die einzigen zwei Möglichkeiten ein Frühstück serviert zu bekommen überhaupt nicht an und so hol ich mir im Ortsladen eben ein paar Goodies und Verpflegung für die nächste Etappe. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit meinem legendären Trail Machiato trabe ich weiter. Heute steht eine Super-Etappe an mit landschaftlich reizvollen Ausblocken noch und nöcher.

Den Glen Tilt hoch bis zu den Falls of Tarf. Zu meiner Linken liegen einige Munros, die man bei guten Verhältnissen sicher an einem Tag abhaken könnte. Aber ich bin kein Munro Bagger und so trabe ich gemütlich weiter. Nach den Falls of Tarf wird der Trail schmaler, das Gelände wilder und ich fühle mich nach Lapplamd versetzt. Eine tolle hochebene mit Blick auf den Cairngorms Nationalpark. Dort liegt noch ne Menge Schnee. Ein Blick auf die Karte erinnert mich an den Sarek Nationalpark und Vergleich der Schottlandkarte mit der Fjällkarte BD10 würde sicherlich Parallelen zum Vorschein bringen.

Ich laufe weiter bis White Bridge und entscheide mich wieder einmal gegen das Weiterlaufen, weil meine Füße nicht mehr wollen und man zum Frühstück immer zur richtigen Zeit in einer Ortschaft ist 🙂

Diesmal habe ich sogar den Luxus nicht das Tarp aufbauen zu müssen. Ein windgeschützter Unterstand für Kühe mit grasbewachsenem Dach ist mein Lager für heute Nacht und ich verbringe den Abend mit dem Genuß von Tüttensuppen, Kaffee und Oatsnacks. Die Sonne kommt raus und dank meines Windschutzes genieße ich die Landschaft und habe Zeit nachzudenken.

Tag 5 15km

Nach einer gemütlichen Nacht im Kuh-Unterstand gibts erst einmal einen Kaffee und einen Oatsnack. Der Plan ist ohnhin schnell die 15km nach Braemar reinzutraben und dort ein traditionelles schottisches Frühstück zu mir zu nehmen. Nach nur wenigen Kilometern Trail komme ich auf die Straße, die nach Braemar führt. Die Kilometer fliegen dahin und ich muss sogar noch 15 Minuten warten bevor das erste Caffee mit traditionellem schottischen Frühstück öffnet und ich mir den Bauch vollschlagen kann.

Danach gehts ab in die Jugendherberge. Dusche, Wäsche waschen und dann ab in die Stadt. Dort gibts einen wirklich guten Outdoorladen und ich entscheide mich recht schnell für den Patagonia Finn, einen sogenannten „Approach-“ oder auch „Zustiegsschuh“. Sau bequem, aber ich merke trotzdem, dass ich meinen Füßen in Zusammenarbeit mit einem runtergerittenen Schuh auf dieser Tour zuviel zugemutet habe. Ich fachsimpel noch ein bisschen mit dem Ladenpersonal und mach mich mit ein paar Einkäufen vom Dorfladen zurück in die Jugendherbeufrge, um mir dort in der Selbstversorgerküche was zu brutzeln.

Ich geniesse die Zeit in der Jugendherberge mit Outdoormagazinen, TV und Essen, bin aber mit der Situation immer noch nicht glücklich. Ich kann die Meilen laufen und hab auch schon deutlich heftigere Touren bei schlechterem Wetter hinter mich gebracht, aber irgendwie hab ich auf dieser Tour keinen Auftrag. Es gibt tausend Erklärungen warum mir die Tour diesmal nicht soviel Spaß macht. Ich telefoniere mit meiner Freundin und hadere am Telefon mit der Situation. Warum soll ich mir weiter die Füße platt laufen. Das hat doch keinen Zweck. Als ich offen darüber nachdenke, den Trail zu verlassen und die verbleibenden Tage ein Tourist in Edingburgh zu sein fragt meine Freundin, ob Sie dann für das Wochenende nach Schottlnad kommen soll. Gemeinsamer Städteurlaub? Ich sage sofort zu. Der Trail ist gestorben.

FAZIT

Nach insgesamt 150km in 5 Tagen, breche ich ein bisschen niedergeschlagen aber dennoch hinter meiner Entscheidung stehend die TGO ab. Die Begründung gegenüber den Organisatoren ist nicht gelogen und lautet akute Fußprobleme. Ich habe mich in Situationen wo es nicht anders ging schon durch sowas durchgebissen. Aber ich muss nicht. Hier habe ich die Wahl und bin froh die letzten Tage bei gutem Wetter in Edingburg mit meiner Freundin zu verbringen. Ich habe gesehen welches Potential Schottland als Tourenland für mich hat. Das nächste Mal halt nicht mehr Solo, sondern mit einem/r Hikingpartner/in.

10 Kommentare zu “TGO 2010 – Quer durch Schottland – Teil 1

  1. Knilch

    Hi Carsten,
    als ich gerade gesehen hatte, dass du endlich deinen Bericht online hast, hatte ich mich schon gefreut, von einer genial gelungenen Tour zu lesen.
    Leider hat sich der Eindruck schnell verflüchtigt. Man spürt beim lesen, dass es dir keinen Spaß gemacht hat. Das schreiben auch nicht^^
    Schade für dich. Aber ich denke, du hast die richtige Entscheidung getroffen, und das beste (mit deiner Freundin) daraus gemacht. Schön, wenn sie so spontan kommen kann 🙂

    Ich hoffe, dass du diese Eindrücke nicht zu sehr auf die nächsten Touren überträgst und dich auf die schönen Solotouren besinnst. Vielleicht war es ja nur dieses Mal so. Ansonsten, kenn ich nen Partner aus KE, der auch immer allein on Tour muss 😉

    In diesem Sinne, genieß noch deine Tage.

    Grüße vom Mariaberg

    1. admin Autor des Beitrags

      Das Niederschreiben einer „Niederlage“ ist natürlich auch
      mit wenig Spaß verbunden, weil man die Situation dann
      nochmal ziemlich vor Augen hat.

      Die nächsten Touren werde ich dann sicher nicht alleine
      machen und entweder mit Freundin oder anderen
      Leuten losziehen.

      War ja letzten April mit Jasper von ODS auf dem Kerry
      Way in Irland und hatte ne Menge Spaß. Ausserdem
      muss ich mich unbedingt mal eine TUL-Tour mit dran-
      hängen. Das ist glaube ich auch immer ganz lustig.

      CU

  2. hikingharry

    Hi Carsten,
    ich habe mich auch gewundert, wie es Dir so ergangen ist. Aber irgendwie kenne ich das auch von mir. Habe schon Urlaube in Griechenland abgebrochen und bin heimgestoppt, ebenso Touren im Norden. Manchmal paßt es einfach nicht, und ein Jahr später ist es alleine genauso traumhaft, wie immer.
    In diesem Sinne noch viele schöne Touren weiterhin.
    Gruß Harald

  3. Martin Hülle - Blog

    Von Fußschmerzen kann ich auch ein Lied singen. Vor allem beim Fjällräven Classic taten mir die Füße extrem weh, aber da musste ich ja durchziehen … Die Gedanken und die Frage, warum man „das“ macht, das Hadern mit sich selber und der Situation kenne ich ebenso. Im letzten Sommer hatte ich auch eine Tour abgebrochen, weil mir die Füße weh taten, weil der Rucksack drückte, weil ich in allem keinen Sinn sah. Ich hatte mich auch schon durch ähnliches durchgekämpft, aber da passte es einfach nicht. Und „nötig“ war es da auch nicht. Also Abbruch – mit gutem Gewissen.

    Wenn Du jetzt „keinen Bock“ mehr auf alleine hast, vielleicht machen wir irgendwann mal eine Tour zusammen … ich schleppe aber (noch) große Rucksäcke 🙂

    Und: Man darf mit 35 auch sagen, dass man seine Freundin vermisst! Ich hab’s mit 36 auch getan, als ich im April in Norwegen am Jostedalsbreen gescheitert bin und danach noch drei Tage im Zelt fest hing!

    1. admin Autor des Beitrags

      Eine schöne Seite hat der Tourenabbruch ja 🙂

      Ich habe noch nie so viele Angebote für gemeinsame
      Touren bekommen 🙂

  4. Sven

    Nein, keine Schande wenn man mal eine Tour abgebrochen hat. Mir ist es auf dem Rennsteig im Thüringer Wald ebenso gegangen. War dort mit einem guten Freund unterwegs, und mußte zwei Etappen auslassen, weil das linke Knie nicht mehr wollte…
    Dagegen auf dem Jakobsweg habe ich mich trotz Magen-Darm-Infekt durchgebissen. Soll heißen, es gibt Wege, die sollte man zu Ende gehen, und andere eben nicht. So ist das Leben.

    Und: mit 35 die Freundin vermissen ist absolut okay. Andere gehen wegen ihr gar nicht erst los. 😉

    Trotzdem: ein toller Bericht.

    Viele Grüße
    Sven

  5. Outdoor Blog | Dennis

    Hi Carsten,

    kann ich voll und ganz verstehen, dass du die Tour abgebrochen hast. Manchmal spielt der Kopf auch einfach nicht mit. Wenn dann noch die Füße nicht mehr wollen ist es besser sich nicht zu quälen. Zum Glück mache ich immer Touren ohne Zeitdruck.
    Am liebsten natürlich auch mit Freundin.

    Es gibt immer eine nächste Tour, solange wie man sich seine Gesundheit bewahrt!

    MfG Dennis

  6. Matthias

    Wenn es nicht sein will, will es eben nicht sein 😉
    trotzdem hat es mich erstaunt zu lesen von jemandem der schon solcheMegadistanzen wie du zurückgelegt hat..
    Dein Bericht war trotzdem sehr lesenswert. Danke dafür!
    Lg
    M.

  7. Tomie | cathohi.de

    Hi Carsten,

    ein schöner Artikel und die Gedankengänge kann ich gut nachvollziehen. Ich habe allerdings immer das Glück meine Frau an der Seite zu haben. Ist schon schön Abends nicht alleine zu sein. Auf zukünftigen Touren weiterhin viel Erfolg. Die FR Classics laufen wir allerdings auch getrennt. Aber wir treffen uns ja in Absiko wieder. Länger als 3 Tage wollte ich eigentlich nicht brauchen ^^

    Gruß Thomas

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