Die Isomatte
Das Füllmaterial des
Schlafsackes wird auf der Unterseite zwangsläufig durch das
Gewicht des Schläfers zusammengedrückt und kann nicht
mehr
richtig isolieren. Deswegen benötigt man immer auch
eine gute Isomatte, die dem Körper auf der Unterseite die
notwendige Isolierung spendet.
Natürlich polstert so eine Isomatte auch, damit man angenehm
schlafen kann. Wer schläft schon einfach auf dem Boden?
Auch bei Isomatten gibt es unterschiedlichste Versionen. Man sollte wie
immer ein Auge auf dem Gewicht haben, im Laden aber ausprobieren, ob
man sich vorstellen kann auch auf einer sehr leichten
dünnen Isomatte schlafen
zu können, die nicht ganz so komfortabel ist wie eine dickere
schwerere Lösung.
In Weitwanderkreisen werden primär 2 Mattenarten verwendet.
Geschlossen-porige Schaummatten und selbstaufblasenden
Isomatten. Schaummatten sind leicht,günstig und isolieren gut,
sind
jedoch sperrig und nicht sonderlich komfortabel. Selbstaufblasende
Isomatten sind komfortabel und oft klein packbar, dafür aber
schwerer und teurer.
Der Gewichtsunterschied ist in den letzten Jahren
jedoch immer kleiner geworden und der einzige Nachteil von
selbstaufblasenden Matten liegt heute in der Gefahr sich ein Loch in
die Isomatte zu holen, was zwangsläufig zu einer platten ziemlich
ungemütlichen Isomatte führt.
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